Die heilige Hure

Veröffentlicht: 1. März 2013 in Erotik, Gedichte, Veröffentlichungen
Schlagwörter:, , , , , ,

 
Du bist der Mann
Der in mir
Die heilige Hure hat geweckt
Die das Kind in dir hätschelt
Und deine Männlichkeit leckt

Die voll mütterlichem Stolz
Vor deinen Eitelkeiten steht
Und deren Stolz in deinem Bett
Vor Lüsternheit vergeht

Die mit sorgender Nachsicht
Deine Spiele bewacht
Und dann spielt mit dem Feuer
Mit dir in der Nacht

Die mit zärtlichen Händen
Deine Seele gesundet
Und mit rotlackierten Krallen
Deinen Körper aufschrundet

Die mit samtweichen Lippen
Dich ins Träumeland bringt
Und mit fordernder Zunge
In deine Geilheit eindringt

Die mit heiliger Kraft
Vor das Söhnchen sich stellt
Und mit weiblicher Schwäche
In deine Manneskraft fällt

© evelyne w.
 

Kurzfassung des Plots meines Romans „… und Lena liebt“

cover lena 140x223

 

Advertisements
Kommentare
  1. bmh sagt:

    ohne Sozialaufgaben würde sie nichts zu tun haben,
    weil ohne Dualität das Leben stille steht

    Lächelnde Grüße
    Barbara

  2. finbarsgift sagt:

    klasse, diese potente direktheit!

  3. monika kafka sagt:

    tja, meines isses nicht …
    die „potente direktheit“ stößt mich gerade ab.

    nix für ungut, liebe lintschi, herzlich,
    mo

  4. liebe lintschi, mir geht es da wie mo.
    dieser text hat für mich! einen etwas unangenehmen beigeschmack.

    nun, letztlich kann nicht jeder text jeden ansprechen.
    und es ist immerhin interessant, wie unterschiedlich ein text wirken kann!

    liebe grüße zu dir,

    diana

  5. Fini sagt:

    Nun das Gedicht steht ja auch in der Sparte für Erotische Gedichte. Ich finde es sehr erotisch. Für mich hat es keinen unangenehmen Beigeschmack. Das Gedicht enthält nichts, was man/frau nicht kennt bzw. schon einmal davon gelesen/in einem Film gesehen/gehört hat. 🙂 Es hat natürlich den Hauch der Heiligen Hure, wie das Gedicht ja auch betitelt ist. Jeder Mensch hat seinen persönlichen Zugang zur Erotik.
    Wohl jenen, die ihren Zugang haben und die grenzenlose Liebe, frei und unbeschwert genießen können. Sich fallen lassen, eins werden mit dem Partner ihrer uneingeschränkten Liebe.
    Das Gedicht ist Fullpower und gleichzeitig durchspikt von Sanftheit und zarter, aber ausdrucksstarken Liebe.:-)
    Ich zitiere finbarsgift: klasse, diese potente direktheit!
    Ja. Ganz meine Meinung.
    Liebe Grüße
    Fini

    Zitat von bmh: ohne Sozialaufgaben würde sie nichts zu tun haben,
    weil ohne Dualität das Leben stille steht
    Genau.

    • Liebe Fini, du schreibst:

      „Jeder Mensch hat seinen persönlichen Zugang zur Erotik.“

      Ja, genau! 🙂
      Und dieser ist nicht meiner, nicht mehr und nicht weniger schrieb ich.

      LG,
      diana

  6. Fini sagt:

    Ja selbstverständlich liebe diana. Gar kein Thema.
    Meine Zeilen sollen bei Gott keine Wertschätzung zu unterschiedlichen Einstellungen zu Lintschis Gedicht vermitteln oder Meinungen anderer zu untergraben. Das steht mir absolut nicht zu und das würde ich mir auch niemals erlauben. Dazu habe ich viel zu große Achtung vor jedem Menschen. Ich finde es gut, dass Menschen unterschiedliche Einstellungen bzw. Meinungen zu den unterschiedlichsten Themen haben, Das macht doch unser Leben vielseitig und interessant.
    Ich schaue mir manchmal einen Psychothriller im Fernsehen an und hinterher denke ich mir:
    “ Warum habe ich mir den bis zum Ende angeschaut?“ Andere wieder haben diesen bis zum Ende total spannend und interessant empfunden und den Film genossen.:-)
    Ist es nicht gut so, dass wir Menschen so unterschiedlich empfinden und diese Vielseitigkeit uns trotzdem ermöglicht, miteinander zu kommunizieren?
    Liebe diana! Solltest Du Dich durch meine Zeilen in Deiner Wertschätzung verletzt gefühlt haben, dann entschuldige ich mich aus tiefsten Herzen dafür. Das war absolut nicht meine Absicht.
    Meine Zeilen galten eigentlich nur dem Gedicht selbst.
    In aufrichtiger Wertschätzung
    und liebe Grüße
    Fini

    • liebe fini, kein problem, alles ok.
      es klang nur so, als wolltest du uns vom gegenteil überzeugen 😉

      hab dank für deine nette rückmeldung!

      liebe grüße,
      diana

  7. evelyne w. sagt:

    ach, ihr lieben!

    ich hoffe doch wirklich, dass es hier zu keinem ernsthaften disput unter meinen lieben leserinnen kommt!
    niemals hätte ich gedacht, dass dieser text zu solchen kontroversen führen könnte.

    natürlich ist der text direkt, aber es würde mich schon interessieren, was ihr, liebe mo und diana, daran so unbehaglich, ja abstoßend, findet.

    mir ist klar, dass eure art des schreibens und der lyrik im besonderen eine ganz andere – und auch viel edlere – ist. und selbstverständlich ist mir auch klar, dass bei meinen vielen unterschiedlichen texten nicht immer alle jedem gefallen können.
    und dieser ist schon mit sicherheit um einiges anders, als ihr es in den letzten jahren von mir gewöhnt seid …

    aber dennoch würde mich interessieren, worauf sich diese doch relativ scharfe ablehnung im speziellen bezieht …

    liebe fini, ich danke dir für deine unverbrüchliche loyalität und ich bin aber sehr froh, dass du in deiner lieben art sofort versucht hast, eventuelle missverständnisse auszuräumen.

    ich danke euch allen sehr!
    ganz liebe grüße
    eure lintschi

    • liebe lintschi,

      zunächst mal – quatsch: edlere lyrik! ;))

      also, da du nachfragst – es ist gar nicht so einfach, es genau in worte zu fassen, was mir an deinem text nicht behagt. zum einen ist das sicherlich die direktheit, die für mich wenig mit erotik zu tun hat, sondern mehr schon, bitte verzeih, in richtung pornographie geht. es ist zu viel, zu deutlich, für meinen geschmack. hinzu kommt die verbindung dessen mit der darstellung des mannes als kind. das verhätschelt werden muss. das ist für mich schwer nachvollziehbar … aber es ist wohl eine persönliche ansichtssache.

      alles liebe dir,
      diana

    • monika kafka sagt:

      liebe lintschi,

      mit edlerer lyrik hat das nichts zu tun, zumindest nicht für mich.
      by the way du würdest dich ganz schön wundern, würdest du so den einen oder anderen meiner texte kennen … *pfeifflöt*

      was hier meiner ansicht nach nicht geglückt ist, ist gerade dieser balance-akt, den „erotische“ lyrik vollbringen muss, will sie nicht abdriften –

      es ist natürlich zum einen die wortwahl, die durch ihre direktheit, ausformuliertheit der fantasie keinen funken spielraum gewährt, sie könnte meiner meinung nach nur noch durch bilder getoppt werden. und wo wir dann landen würden, ist eh klar.

      mit erotik hat das für mich nichts zu tun- ich bin außen vor bei diesen zeilen, fühle mich als voyeur. sie laden mich nicht ein, nachzuspüren, mir meine eigenen bilder – ob nun sexuell, erotisch oder noch ganz anders – zu erschaffen, sie setzen mir welche vor und das macht es unangenehm.

      außerdem schafft es erotik, durch aussparen eine spannung zu erzeugen, man muss nicht sehen um zu wissen, was sich abspielt.

      zum anderen finde ich aber diesen text auch durch die machart, die reime z. b. nicht geglückt, sie wirken verharmlosend, bzw. ich kann sie nicht ernst nehmen, deshalb kippt das gedicht für mich dadurch erstrecht.

      ich habe nichts grundsätzliches gegen direktheit, bin weder prüde noch sonstwas- aber hier erkenne ich den sinn auch einfach nicht. sie scheint mir deshalb purer selbstzweck zu sein.

      es gibt „heftige“ gedichte von fast allen etablierten autoren, zu allen zeiten gab es das und wird es geben. und auch darunter gibt es viele, die einfach nicht mein ding sind.
      andere wieder gefallen mir in bestimmten situationen durchaus …

      liebe und herzliche grüße,
      deine mo,
      die jetzt noch über loyalität nachdenkt …

  8. Liebe Evelyne, wo bleibt die Romantik aus „Winterwärme“ vom 27. Februar?
    Dein Neues finde ich zu intensiv – hier sagen Worte, was man nicht sagen muss. Es schafft Zwang und Unbehagen. Entschuldige bitte, Du kannst es anders.

    Liebe Grüße,
    Michael

    • evelyne w. sagt:

      okay, danke für eure meinungen!

      es ist ja nun nicht so, dass an diesem werk mein herz hängt, wie sich denken lässt.
      es ist auch schon einige jahre alt …wie ihr offensichtlich sofort gemerkt habt *gg*

      liebe mo, auch ich habe eine andere vorstellung von erotik. wie wir ja wohl alle wissen, schreibe ich doch wirklich gern „echte“ erotische texte. arbeite auch gerade an meinem buch „erotisches burgenland“. oder kann man das gut auf meinem podcast nachhören.
      das ist auch absolut kein erotischer text. sondern er beschreibt eine situation.

      hier geht es mir eigentlich um etwas anderes. wie ich schrieb, ist es der plot zu meinem ersten roman. doch das gedicht habe ich nicht dafür geschrieben – sondern eher umgekehrt.
      weil es eine geschichte ist, die ich in meinem leben so oft erzählt bekommen habe …

      es geht um einen mann, der seine ungelöste mutterbindung so auslebt, dass er als partner die mutter sucht, aber sexuell einiges los hat.
      beantwortet einmal deinen einwand, liebe diana.

      dann kommt die frau dazu, die zeit ihres lebens als kumpel angesehen wurde und plötzlich ihre sexualität entdeckt. und für diesen mann zur „heiligen hure“ wird …
      und ich möchte nicht wissen, wie viele männer eine solche wünschen. der begriff kommt ja nicht von ungefähr.

      du lieber michael, gehörst offensichtlich nicht dazu 😉

      ja, wie gesagt, erotisch ist das nicht. aber sehr authentisch. dafür kenne ich fälle genug. mehr als „andere“ …

      aber ich danke euch auf jeden fall für diese diskussion.
      wie ihr mich kennt, ich bin da sehr offen dafür und eher erfreut.

      und heute gibt es wieder einen neu geschriebenen text …

      sonne von hier für euch!
      eure lintschi

      • liebe lintschi, aah, also, für mich kommt der text tatsächlich etwas anders rüber.

        vielleicht wäre dann eine etwas distanziertere perspektive hier sinnvoller – also so:

        er ist der mann
        der in ihr
        die heilige hure hat geweckt
        die das kind in ihm hätschelt
        usw.

        nur so ein gedanke.

        jaaa, hier auch sonne!

        viele helle und sehr liebe grüße von
        diana

      • evelyne w. sagt:

        danke diana,

        wahrscheinlich hast du recht.
        aber das gedicht steht halt schon seit 8 jahren so in dem buch 😉
        und passt natürlich auch zu dem kapitel, vor dem es steht.
        da wäre diese distanz nicht passend.

        und ich persönlich muss sagen, ich halte auch nicht soviel davon, in meinen texten distanz zu mir herzustellen.
        ich schreibe zwar meine romane erzählend in der 3. person, aber gedichte …
        da suche ich meinen ausdruck ja für etwas, das ich spüre … das ich sehe … in das ich mich letztendlich hineinversetzen kann.
        d.h. wenn ich es nicht IN mir finde, schreibe ich nicht darüber.
        an einem „bösen“ tag werde ich so etwas wohl offensichtlich in mir gefunden haben. selbst wenn es sich nicht auf mich und einen eigenen partner bezogen hat. weiß nicht mehr 😉
        ich spüre mich ja auch oft auf meine „klienten“ ein.

        damit in dieser form an die öffentlichkeit zu gehen ist natürlich eine andere sache.
        doch du weißt – ich habe diese berührungsangst nicht.

        aber ich fand diese diskussion echt interessant!
        bin aber dennoch am meisten froh, dass dieses aufkeimende „missverständnis“ nun doch ausgeräumt ist.

        noch mehr sonnige grüße
        deine lintschi

  9. syntaxia sagt:

    Liebe Lintschi,

    deinen Zeilen kann man entnehmen, dass es um eine bestimmte Vorstellung einer Beziehung geht. Das ist ein Thema – oft schon in Filmen gespielt, würde ich denken. Auch in Büchern beschrieben und leider oft gelebt. Da schreibe ich leider, weil ich schon auch die Hure bedauere. Ob heilige Hure oder nicht. Im Männergedanken doch immer wieder gewünscht. Sonst gäbe es keine Bordelle etc..
    Es sind sehr direkte Anspielungen, zu denen jede/r seine eigene Phantasie entwickeln kann.
    Der Hintergrund ist ernst und dazu passen direkte Worte!
    Solche Worte zu finden, das ist nicht leicht, ich finde, dass du es prima hinbekommen hast!

    ..grüßt dich Monika

    • evelyne w. sagt:

      danke monika!

      ich muss gestehen, ich bin ein bissl überrascht, was dieser text für einen wind macht.
      ich hab nicht so das gefühl, dass er nun sooo arg ist.
      da ist nichts brutales oder verachtendes, und schon gar nicht frauenverachtendes drinnen. und die direktheit der worte hält sich mmn immer noch in grenzen.
      und ich sehe es nicht so ernst, was da läuft …

      vielleicht erscheint der/dem einen oder anderen der inhalt zu intim, und die sprache auch zu derb, aber im prinzip ist das schon eine vollblutfrau, die hier beschrieben ist …
      die ihren mann versteht, ihn umsorgt, aber wenn sie das mütterliche ablegt eine tolle geliebte ist. sex ist nicht immer nur sanft und romantisch. schon gar nicht in einer guten liebesbeziehung. da gibt es schon hin und wieder auch ein bissl pfeffer …

      also wie gesagt, ich kann verstehen, dass nicht jeder sowas lesen mag, von intimität und wortwahl her, aber so ernst oder absurd, oder nur auf eine bestimmte „klientel“ bezogen, finde ich den text nun wieder nicht.

      danke noch einmal, dass du deine meinung eingebracht hast, liebe monika
      und ganz herzlichen gruß

      lintschi

  10. finbarsgift sagt:

    na, hier war ja EINIGES los, liebe evelyne … mich freuts immer, wenn ein poem eine solche WIRKUNG zeigt! (vgl. mal das israelpoem vom grass…)

    egal aber, was hierzu kommentiert wurde oder auch weiterhin noch kommentiert wird: es ist ein großartiges gedicht! c’est tout 🙂

    liebe grüße vom finbar

    • evelyne w. sagt:

      danke lieber finbar!

      wirkung – ja natürlich hast du recht. natürlich freut man sich einerseits, wenn texte die mühe für andere lohnen, dazu stellung zu nehmen.
      aber andererseits ist dieser text halt nicht wirklich wichtig … 😉
      und ich habe ihn sicher nicht auf wirkung geschrieben.

      sonnengrüße zu dir
      lintschi

      • finbarsgift sagt:

        das glaube ich dir sofort! aber das hier ist zwar ein privates weblog, aber auch ein öffentlicher ort, und an dem kann mann/frau auch schon mal angepöbelt werden…
        aber ich finde das auch nicht weiter tragisch, du etwa?
        dir einen schönen abend
        lg finbar

      • evelyne w. sagt:

        oh! ich würde es sicher tragisch finden, wenn ich angepöbelt würde!
        aber ich bin doch nicht angepöbelt worden!
        wenn jemandem ein text nicht gefällt, damit muss man als autor wohl leben.
        und meistens werde ich eh eher mit kommentaren verwöhnt, als anders 🙂

        und ich meinte mit nicht wichtig genug – im zusammenhang mit deinem vergleich zu günter grass …

        danke noch einmal
        und auch dir einen schönen abend!

  11. Traveller sagt:

    jetzt komme ich auch noch an …

    als ich vor Jahren deinen Roman las, ist mir das Gedicht nicht „negativ“ aufgefallen, es war eingebunden in die Geschichte (wie auch die anderen Gedichte im Buch)

    hier, so isoliert, geht es mir wie Mo und Diana:
    es ist mir zu direkt, um mich als Gedicht wirklich anzusprechen
    die Reimform, die du früher ja viel verwendet hast, empfinde ich in diesem Fall als ein Korsett
    die Ambivalenz der Beziehung wird klar beschrieben – aber eben beschrieben, weniger in Bildern gezeigt

    aber was soll’s, es ist sozusagen „Geschichte“ und ein Stück auf deinem Weg
    und ich finde es spannend zu sehen, wie sich deine Texte entwickelt haben und weiter entwickeln

    lieben Gruß
    Uta

    • evelyne w. sagt:

      danke uta,

      nun, um als „gedicht“ anzusprechen …
      letztendlich ist es auch nicht meine vorstellung von einem „gedicht“.

      obwohl …
      für mich müssen gedichte ja direkt in den bauch gehen. und dieses tut es nach wie vor. sonst hätte ich es ja nicht gewählt, um es hier zu zeigen.
      es ist ausdruck. es ist beschreibung einer situation, die ich sonst eigentlich meistens nur mit psychologisch sachlichen texten beschreiben kann.
      oder in 456 seiten roman *ggg*

      zitat: aber eben beschrieben, weniger in Bildern gezeigt
      hihi, na das fehlte ja noch …

      und ja, das fasziniert mich selber heute auch immer wieder. die änderung meiner schreibweise. ich hatte nach diesen gedichten ca. 5 jahre „lyrische“ pause. und dann kam ganz etwas anderes, nämlich die lylo.
      und jetzt schreibe ich ja wieder ganz ander(e)s …

      sonnige grüße
      lintschi

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s