das selbst als kleid der welt

Veröffentlicht: 10. August 2011 in Gedichte, Philosophische Gedichte, Prosalyrik
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trüge die welt das kleid
das jeder einzelne ihm gibt
wär es ein lumpenwerk
in das sich keiner hüllen mag

die welt ist jedem eigen
der den himmel schaut
die wirklichkeit
ist nicht ihr einz’ger schoß

das selbst zu finden
nicht das ich

wäre der webstuhl
für das prächtige tuch
das uns alle kleidet

 

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Kommentare
  1. fini sagt:

    Das sind wundervolle Zeilen Lintschi und ja. Ich kann Dir nur zustimmen:
    Zitat von Lintschi:
    wäre der Webstuhl für das prächtige Tuch das uns kleidet.
    Lieben Dank
    Fini

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